Rundum reizende Reise - Auswärtssieg in Wenigerode

Klammert man Sponeta Erfurt aus, erwarten uns in der Spielzeit 16/17 bereits bekannte Vereine. Die Teams haben sich jedoch alle mehr oder minder gewandelt. Es gibt natürlich einige neue Gesichter, aber eben auch alte Gesichter in anderen Vereinen. Letzteres scheint vor allem in Thüringen einer gewissen Gesetzmäßigkeit zu unterliegen. Stichwort neue Gesichter. Das von unserem Dima kennen wir noch nicht. Die Bestimmungen für Visa aus der Ukraine haben sich verschärft, so daß er beim Saisonauftakt noch nicht mitwirken konnte.
In den ersten Begegnungen vor zwei Wochen hatte sich gezeigt, daß die Aufsteiger ihre Haut keinesfalls unter Wert verkaufen werden. So waren wir in Wernigerode gleich unter Zugzwang und hätten Dima gut gebrauchen können. Denn beim Regionalligaabsteiger, der einen in dieser Situation nicht unüblichen personellen Aderlaß zu verkraften hat, sollte man nach Möglichkeit schon punkten, um im Abstiegskampf die größten Nöte erstmal vermeiden zu können. Während bei uns nun Dima nicht debütieren konnte, fehlte bei den Gastgebern mit Köhler die Nummer 6, der durch die Nummer 1 der Reserve ersetzt wurde.

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Deutsche Mannschaftsmeisterschaften "Señores et Señoritas" in Simmern

Dresden-Mitte konnte Anfang Juni im Hunsrück zwei Teams ins Rennen schicken. Die Damen im
besten Alter in der Aufstellung Lilja, Rosita und Christa gingen als
Mitafavoritinnen an den Start der 60er-Konkurrenz. Zu ihrem Entsetzen wurden sie
auch gleich an eins gesetzt. Diesem Druck hielten sie allerdings bravourös
stand und spielten sich recht ungefährdet ins Finale. Dort ließen sie
schließlich den Vertreterinnen von Queidersbach nicht mal einen Satz, obschon
sich die Pfälzerinnen bei meiner Verabschiedung (hatte noch Nachwuchs bei den Großeltern im Thüringischen einzusammeln), als Rosita gerade das 2:0
besorgt hatte, noch kämpferisch zeigten.
Viel mehr beobachten konnte ich ihre Begegnungen nicht, weil die Vorrunden der
"jungen" Leute sowie am Sonntag die Plazierungsspiele um die Ränge 5 bis 8 auf
dem Friedhof der Stars in der zweiten Halle ausgetragen wurden.

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"Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende."

 

So kann mit Oscar Wilde eine wilde Saison mit Verletzungen und Aufs und Abs abgeschlossen werden.

Fast bis zum allerletzten Moment kosteten wir die Spielzeit 2015/16 aus, könnte man als Optimist sagen. Oder man nennt eine Reliteilnahme doch eher Nachsitzen. Wir hätten auf jeden Fall die Saison sehr gerne schon vor zwei Wochen erfolgreich beendet, zumal einiges passieren kann, wenn sich alles an einem Tag entscheiden muß. Zum Beispiel, daß jemand verletzt ausfällt.

Und so kam es schließlich, indem Udo am Donnerstag abends mit der Horrormeldung aufwarten mußte, sich beim Betriebsausflug so sehr verletzt zu haben, daß er nicht sinnvoll mitspielen können wird. Ausgerechnet Udo, unsere Bank im dritten Doppel und Punktegarant im unteren Paarkreuz. Im Nachhinein kann man überschlagend kalkulieren, daß uns das gegen Holzhausen zwei und gegen Altenburg einen Punkt gekostet hat.

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Mitteldeutsche Mannschaftsmeisterschaften der Senioren

Zwischen dem ganzen Stress im Abstiegskampf der Oberliga mal zur Auflockerung ein paar Zeilen zu den Mitteldeutschen Mannschaftsmeisterschaften der Senioren.

Diese fanden am Wochenende in der recht idyllischen Landessportschule Bad Blankenburg in Thüringen statt. Trotz Erringung des Sachsenmeistertitels waren unsere 50er-Herren nicht am Start aus Fachkräftemangel. Denn Torsten fehlte aufgrund einer Operation und Udo hatte schon vor Monaten endlich mal zugesagt, nun mitzuspielen bei den 40ern, obschon er mittlerweile auch bei den 50ern mitmischen dürfte.

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