PostHeaderIcon 5:9 gegen Burgstädt - Die Schlinge zieht sich weiter zu

Ich war mal wieder anwesend, auch wenn ich nicht spielerisch mitwirken konnte. So kann ich aber immerhin einen kleinen Report tippen. Leider gibt es nicht allzu viel Positives zu berichten, denn nach dem 5:9 gegen Burgstädt - die Überschrift deutet es bereits an - droht langsam aber sicher Atemnot im Abstiegskampf. Vor allem vor dem Hintergrund, daß wir nächste Woche kaum gegen den Tabellenletzten Freiberg gewinnen können, der leider keinem unserer vorgeschlagenen Termine zwecks Verlegung zustimmen wollte, so daß wir ohne das etatmäßige erste Paarkreuz antreten müssen, weil zusätzlich zu mir ebenso der sich auch unters Messer zu legen habende René fehlen wird. Der halbwegs rettende Relegationsplatz rückt so noch weiter in die Ferne. Letztlich ist sogar, wenn es an grünen TT- und OP-Tischen super ungünstig läuft, möglich, daß wir tatsächlich ganz hinten in der Tabelle landen.

Besonders bedauerlich ist die Niederlage gegen Burgstädt, weil zum ersten Mal in der Rückrunde Waffengleichheit herrschte, nachdem auf Seiten der Gäste in Form von Rico ebenfalls jemand aus gesundheitlichen Gründen im Spitzenpaarkreuz fehlte.
Betrachtet man weiter das Spielformular, kann einem auffallen, daß wir in allen knapperen Spielen den Kürzeren gezogen haben. Die fünf von uns erzielten Punkte holten wir alle durch mehr oder minder glatte Dreisatzsiege: René/Udo gegen das Doppel 2, René und Udo jeweils gegen Jacob und Max beide in der Mitte. Die Gäste mußten sich die Mehrzahl ihrer Zähler in engeren Matches erarbeiten. Und das machten sie eben auch im Gegensatz zu uns, denen es eben so erging, wie es einem eben so ergeht, wenn man unten drin hängt.
Hier und da war durchaus mehr für uns drin gewesen, aber es fiel nicht zu unseren Gunsten. Da wären zum einen die Einzel gegen Klimant zu nennen. Sowohl Udo als auch René waren im entscheidenen Moment einerseits nicht entschlossen und andererseits nicht glücklich genug, um ihn niederringen zu können.
Dabei machten beide ein gutes Spiel, versäumten es aber beide jeweils, den ersten Satz für sich zu verbuchen. Vor allem René machte viel Druck und hielt Klimant in der passiven Rolle. Am Ende jedoch hatten beide bei 9:9 im jeweils letzten Satz in einem langen und hart umkämpften Ballwechsel das Nachsehen.
So blieb Klimant schließlich der Genuß vorbehalten, denkbarst knappst gegen Udo drei Sätze mit 12:10 und gegen René drei Sätze mit 11:9 gewinnen zu können.

Auch im dritten Doppel war mehr drin. Hanjo und Enni spielten zwar nicht gerade besonders. Das taten Wächtler und Zirngibl allerdings auch nicht, so daß bei 1:0 und 5:1 durchaus die Chance auf ein vorentscheidendes 2:0 bestand. Dies wurde nicht genutzt, wie gleichfalls der leichte Vorteil und die Chance im vierten Satz, wenigstens einen Enscheidungssatz zu erzwingen.

Gerne hätten wir auch gesehen, wie das Einzel Hagemeier gegen Wächtler gelaufen wäre, wenn Hanjo der Satzausgleich gelungen wäre, anstatt den zweiten Durchgang mit 15:17 zu verlieren.

Die Vorentscheidung fiel schließlich im Spiel zwischen Enni und Ersatzmann Didszuhn. Auch wenn es nicht ganz paßt, drängt sich angesichts von Ennis Spiel das Wortpaar Genie und Wahnsinn förmlich auf. Nachdem er trotz verschlafener Starts in den ersten beiden Sätzen noch mit 1:1 aus diesen kommen konnte und den dritten  dominiert hatte, sah es im vierten Satz lange nach einem souveränen Sieg aus. Doch Didszuhn konnte sich wieder ranpirschen. Bei 7:7 packte Enni dann allerdings einen Weltklasseflip als Return aus.
Auch sein folgender Rückschlag war nicht von schlechten Eltern. Hier schoß er nämlich einen lecht mißratenen Aufschlag. Leider hielt sein Gegenüber reflexhaft zufällig die Kelle an der richtigen Stelle, und Enni wußte mit der Murmel nichts mehr anzufangen. Dieses entnervte ihn nachhaltig, so daß der Satz noch wegging. Auch ein 1:0 im fünften Satz konnte ihm keine Spur von Sicherheit mehr geben, und Didszuhn durfte die nächsten elf Punkte für sich verbuchen.

Andriy lieferte nebenan gegen Zirngibl nach anfänglichen Schwierigkeiten noch eine ordentliche Vorstellung ab, aber vom Spielverlauf her und eingedenk der Favoritenstellung des Burgstädters fällt dies nicht wirklich in die Kategorie der verpaßten Chancen.
3:6 nach der ersten Einzelrunde, 3:7 durch Klimant gegen Herold und schließlich folgte nach dem 4:7 und 5:7 durch Udo und Max der letzte für uns tragische Akt im Einzel Hagemeier gegen Konopisky. Gegen den ihm überhaupt nicht liegenden Noppenspieler fuchste sich Hanjo nach verlorenem ersten Satz gut rein und erspielte sich eine Führung von 2:1. Auch Hanjo sah nun im vierten Satz wie der sichere Sieger aus, doch mit ein paar überraschenden, wie kompromisslosen und teilweise glücklichen Angriffsaktionen konnte der ehemalige Vorhandspezialist mit eben jener Seite den Satz noch für sich einbiegen.
Im Entscheidungsdurchgang erspielte sich Hanjo einen Vorteil von 6:2. Dann nahm der Gegner eine Auszeit und war anschließend plötzlich zu 100% dicht auf der Vorhand, mit der er sich zum Sieg blockte. Bitter, daß Hanjo dabei ein paar Bälle zu kopflos agierte und ausgerechnet der klug gesetzte Ball (bei 6:5 oder auch 6:6) nicht belohnt, sondern vom Schicksal mit einem Netzroller vergolten wurde. Jedenfalls durfte nun Konopisky mit einem Run von 9:0 zum 11:6 das gesamte Punktspiel abschließen, denn Zirngibl hatte den nun völlig indisponierten Enni lange vorher mit 3:0 besiegt.
Damit haben nun die Burgstädter im saisonübergreifenden Vergleich nach vielen anfänglichen Unentschieden und Siegen hüben wie drüben die Nase etwas vorn, und wir sicherlich die Nase voll, sollten wir in der nächsten Saison nicht die Gelegenheit erhalten, hier wieder gleichziehen zu können.
Das ist allerdings Zukunftsmusik, zumal wir noch nicht einmal wissen, wer nächste Woche gegen Freiberg auflaufen oder gar auch aufhumpeln wird.

So bleibt es mir noch, allgemeinen einen schönen Sonntag zu wünschen und darauf zu verweisen, daß kleckerweise Videos folgen werden. Wobei ich hier schon einschränkend sagen muß, daß mehr interessante Spiele und tendenziell insbesondere die besten Einzelschläge und schönsten Ballwechsel nicht am Fernsehtisch präsentiert wurden.

 

PostHeaderIcon Keine vorfristige Bescherung am 3. Advent -> 7:9

Wie erhofft/vermutet trat der Tabellendritte Hohenstein-Ernstthal am vergangenen Sonntag ohne seinen Südamerikaner an. Dafür rückte Wolfermann in die Mannschaft. Wir waren mit der ersten Sechs am Start und kalkulierten fleißig, wie wir zum Beispiel das 8:8 aus der letzten Begegnung wiederholen könnten.

Diese Rechnung beinhaltete natürlich 2 Punkte in den Doppeln, die nüchtern betrachtet durch das Doppel 1 und im dritten Doppel geholt werden sollten. Das gelang dem Doppel 1 mit den üblichen Wehen, während sich Udo und Enni nach einem 2:0 noch über den fünften Satz quälen mussten. Beinahe hätte es sogar eine kleine Sensation gegeben, denn René und Max machten gegen das Spitzendoppel Grossu/Volek ein starkes Spiel. Innerlich frohlockend verfolgte ich nebenan den Spielverlauf des vierten Satzes, denn unsere Beiden schickten sich 2:1 in Front liegend an, über Zwischenstände von 6:0, 9:5 und 10:8 das ganze Ding einzutüten. Daraus wurde nun leider doch nichts. Dennoch bedeutete der Zwischenstand von 2:1 ein seltenes Vergnügen, mit dem wir gut leben konnten.

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PostHeaderIcon Ergebnisse der LEM U18

Alwine Scherber erreichte bei den Landeseinzelmeisterschaften der Mädchen U18 den zweiten Platz. Im Finale verlor sie gegen Linda Svadlenka. Ihr musste sich auch Isabelle John beugen. Sie verlor im Viertelfinale gegen die Lengenfelderin. Auch im Doppel schaffte es Alwine aufs Podest. Mit Sandra Luckanus (Pirna) belegte sie den dritten Platz. Alwine komplettierte ihre Medaillensammlung mit dem ersten Platz in der Mixed-Konkurrenz. An ihrer Seite: Nick Neumann-Manz

In der Einzelkonkurrenz der Jungen erreichte Valentin Mindergasov den 5.-8. Platz. Er unterlag Felix Nimtz. Erfolgreicher bestritt er die Doppelkonkurrenz, die er mit Daniel Köhler (Freiberg) gewann.

 

 

PostHeaderIcon DD-Mitte - Holzhausen | 03.12.11 | Hempel - Nagel

 

PostHeaderIcon Oberliga Herren: Mitte acht! Holzhausen II acht... | 16 Videos

Zum vorletzten (Heim)Spiel der Vorrunde begrüßten wir am Samstag den Stammsechser der Holzhausener Regionalligareserve. Es wurde allseits ein enge Begegnung erwartet. Rico Schmidt z.B. sah uns vorne mit 9:7, während die Mühle mit seinem 8:8 am Ende Recht behalten sollte, auch wenn dieser Tipp vor allem aufgrund der Inspiration durch das Ergebnis des direkt vorher ausgetragenen Wettkampfes zwischen Mitte 2 und Holzhausen in der Damen-Verbandsliga und dem natürlich nicht ganz ernst gemeinten Angebot, einfach ein Unentschieden aufzuschreiben, um schneller auf dem Striezelmarkt einkehren zu können, zustandekam.

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PostHeaderIcon Alwine und Erik sammeln 6 Medaillen

Bei den Landeseinzelmeisterschaften der Schüler und Schülerinnen U 15 erreichten Alwine Scherber und Erik Noack in allen Konkurrenzen Podestplätze.

Alwine wurde 2-fache Landesmeisterin. Sie sicherte sich im Doppel mit Julia Krieghoff (Pirna) den 1. Platz im Schülerinnen-Doppel. Mit Nick Neumann-Manz erreichte sie auch den 1. Platz im Mixed-Doppel. Ihren Plan vom 3-fachen Gold durchkreuzte Huong Tho Do Thi (Leutzscher Füchse). Ihr musste sich Alwine im Finale der Schülerinnen knapp mit 2:3 geschlagen geben.

Auch Erik kam in allen 3 Wettbewerben auf dem Podest ein. Im Einzel der Schüler belegte er Platz 3, nachdem er mit 2:3 gegen Richard Krauthahn verlor. Zusammen mit Nick Neumann-Manz gewann er das Schüler-Doppel und damit einen Landesmeistertitel. Er und Huong Tho Do Thi belegten den 2. Platz im Mixed-Doppel.

Wir gratulieren Alwine und Erik zu diesen tollen Ergebnisse.

 

PostHeaderIcon Ausreichend erfolgreicher Doppelspieltag | 6 Videos

Zwei Auswärtsspiele standen am Samstag für die erste Herren in der Oberliga an, wobei man als Dresdner schon rätseln darf,warum man die Reisen nach Freiberg und Penig zu Koppelspielen verbinden sollte.
Los ging es jedenfalls in der Bergstadt, wo der Parkplatz voll war. Das waren nicht etwa Schlachtenbummler. Nein, gefühlt der gesamte Landkreis nutzte nebenan einen Tag der offenen Tür. So konntest du guten Gewissens dort dein Auto abstellen, wo du es sonst nicht abstellst, und sogar einige Meter Fußweg sparen.
Zum Spielerischen: Mit Ach und Krach gelang es uns das erste Mal in dieser Saison, mit 2:1 aus den Doppeln zu gehen. An Position 2 unterlagen René und Max glatt gegen die Freiberger Tschechen. Hanjo und ich brauchten etwas, bis wir ins Spiel gefunden hatten und hatten dabei Glück, bei 8:10 nicht in einen Satzrückstand von 0:2 zu geraten. Nach dem Satzausgleich lief das Ding dann allerdings recht ungefährdet für uns durch gegen Köhler/Kiste.

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PostHeaderIcon Andrea Püschel holt Doppelgold

Die diesjährigen Bezirkseinzelmeisterschaften der Damen und Herren in Wilsdruff gaben vor allem für Andrea Püschel ausreichend Anlass zum Feiern. Sie siegte sowohl im Einzel, als auch im Doppel mit ihrer Partnerin Ilka Radloff. Das Duo Dietterle/John belegte den dritten Platz.

Im Einzel der Herren erreichte Andriy Mindergasov nach fulminanten Siegen über Thomas Winkler und Tobias Thiel das Halbfinale. Dort unterlag er dem späteren Zweitplatzierten André Wolf.

 

PostHeaderIcon Isabelle John Bezirksmeisterin U18 2011

Die Bezirksmeisterin der Jugend U18 2011 heißt Isabelle John. Sie setzte sich im Finale gegen Julia Krieghoff durch. Im Verlauf des Turniers musste sie nur einen Satzverlust in Kauf nehmen und gewann nach Silber im Vorjahr nun die Goldmedaille. Auch im Doppel blieb Isabelle ungeschlagen. Sie und Julia Krieghoff gewannen im Finale gegen Keller/Hubald (TSV Graupa)

 

PostHeaderIcon 3:9

Über den Besuch des Regionalligarückziehers und einzigen Teams der Oberliga ohne jeglichen Minuspunkt braucht man nicht zu viele Worte verlieren. Verlieren ist aber ein guter Stichwortstamm. Klar ist, daß diese Truppe in dieser Aufstellung in der Regionalliga nichts verloren sensu zu suchen hätte. Ob sie in der Oberliga noch was verliert und somit was verloren hat, wird sich wohl frühestens am letzten Spieltag der Vorrunde zeigen, wenn sie gegen den Serienmeister Gornsdorf anzutreten haben. Unverwundbar sind sie jedoch nicht.

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PostHeaderIcon Großwetterlage weiterhin schlecht in der Oberliga

Die Geschichte schreiben eigentlich immer die Sieger. Was zum Teufel mache ich hier also? Falsche Frage. Was zum Teufel treibe ich am Tisch?
Warum zum Beispiel ziehe ich den Aufschlag, der mir bei 9:9 im Fünften angeboten wird, nicht einfach parallel mit Rückhand rein, sondern hebe
ihn ins Netz? Jedenfalls setzte es für uns in Bautzen eine in mehrfacher Hinsicht unangenehme Niederlage. Erstens reißt diese uns hinein mitten in den Abstiegskampf, zweitens war es ein sehr knappes und unglückliches 5:9. Schonungslosere Zeitgenossen würden Vokabeln wie Unvermögen oder mangelnde Durchsetzungfähigkeit verwenden.

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PostHeaderIcon Erfolgreicher Deutschlandpokal für Seniorinnen 60

Am vorvergangenen Wochenende erreichten unsere Spielerinnen Christa Gebhardt, Rosita Kermer sowie Lilija Dietterle den zweiten Platz beim diesjährigen Deutschlandpokal der Senior(inn)en in der Alterklasse Seniorinnen 60.

Herzlichen Glückwunsch

 

PostHeaderIcon Auf Sonnenschein folgt Regen

Nach gestrigem Match in Burgstädt muß auch der Spielverlauf gegen Rotation neu bewertet werden. Wir waren letzte Woche nicht einfach nur nicht eingespielt und kalt im Vergleich zu den Leipzigern gewesen. Nein, wir sind im Doppel scheinbar zu schlecht. So gerieten wir zu Beginn erneut mit 0:3 ins Hintertreffen, wobei René und Enni kaum ein Vorwurf zu machen ist. Auch die Niederlage von Max und Hanjo gegen das starke Dreierdoppel Zirngibl/Wächtler kann man per se nicht kritisieren, allenfalls das Zustandekommen. Richtig verkackt haben es diesmal Udo und ich gegen Schmidt/Konopisky, die wir vorher immer sicher im Griff hatten. Dazu reichte, daß Konopisky relativ sicher und fehlerfrei agierte, weil Udo mit der Noppe Probleme hatte, Rico ein paar Dinger traf, während ich in der zweiten Hälfte des vierten Satzes einem Zustand völliger geistiger Umnachtung anheimfiel.

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PostHeaderIcon Valentin Mindergasov ist Stadtmeister 2011

Der Tag der Deutschen Einheit war ein hervorragender Tag für Valentin Mindergasov. Er wurde Stadtmeister der Herren. Im Finale setzte er sich mit 3:0 Sätzen gegen Tobias Thiel (Mickten) durch.

Andriy Mindergasov wurde Vierter. Bei den Damen gelang es Isabelle John die Mitte-Flagge hoch zu halten. Sie belegte den zweiten Platz hinter Franziska Juckel (Elbe).

 

PostHeaderIcon Kaltstart mit Happy End | 9 Videos

Zum Oberligaauftakt empfingen wir Rotation aus dem Süden Leipzigs in der Mitte Dresdens zu vorgerückter Stunde am Weltvegetariertag. Die Gäste hatten vorher schon einen Auftritt in Freiberg. Der verlief zwar alles als andere als optimal für sie, aber dafür waren sie schon mittendrin im Wettkampfgeschehen und legten mit dem nötigen "sense of urgency" los. So sicherten sie sich zunächst hauchdünn die ersten beiden Doppel in fünf Sätzen, und Max und Hanjo, die aus unserer Sicht eigentlich gewinnen sollten/mußten, damit wir irgendwie ins Spiel hineinfänden, wurden dann noch recht deutlich in vier Sätzen abgefrühstückt, falsch, abgeabendbrotet.

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PostHeaderIcon 7 Medaillen bei den Nachwuchs-Stadtmeisterschaften

Bei den am vergangenen Wochenende durchgeführten Stadtmeisterschaften des Nachwuchs errangen die Akteure des SV Dresden-Mitte sieben Podestplätze.

Siegreich waren Isabelle John (U18) und Antonia Zimmermann (U15). Zweite Plätze belegten Melanie Ladowsky (U13), Marius Rehn (U11) sowie Erik Würfel (U13). Letztgenannter sicherte sich zudem Platz 3 bei den Schülern A (U15). Einen weiteren dritten Platz erreichte Chris-Mario Rüffer (U13).

 

PostHeaderIcon Thomas Kirchner ist Stadtmeister

... der Senioren der Altersklasse 40. Dirk Marsch belegte den 3. Platz, Andriy Mindergasov den 4. und Jens Haake den 8. Platz.

 

PostHeaderIcon TOP 16 Damen/Herren

Andrea Püschel (ehemals Loos) belegte den 4. Platz beim Top 16 Turnier der Damen in Wilsdruff am vergangenen Wochenende. Die Plätze 1-3 gingen an die Zweitligaspielerinnen der Leutzscher Füchse, Renner, Busemann und Do Thi.

Maria Reichenbächer und Alwine Scherber erreichten Rang 8 und 10.

Bei den Herren vertrat Andreas-Christian Nack den SV Dresden-Mitte. Er konnte an seine starke Leistung aus dem Vorjahr nicht anknüpfen und belegte Platz 14.

 

PostHeaderIcon Mitte-Trio mit ersten Erfolgen

Die ersten wichtigen Termine im Turnierkalender liegen bereits hinter uns. Erfahrungsgemäß sind es die jungen Wilden, die sich die ersten Auseinandersetzungen an den grünen Tischen liefern. So kam es zu ersten respektablen Ergebnissen.

Alwine Scherber erreichte den 2. Platz beim Landesranglistenturnier der Mädchen U18. Auf dem obersten Treppchen landete Lena Frotscher (Lengenfeld). Isabelle John belegte den 8. Platz.

In der Konkurrenz der gleichaltrigen Jungen spielte sich Valentin Mindergasov auf das Podest. Vor ihm kamen nur Nick Neumann-Manz (Bautzen) und Daniel Köhler (Freiberg) ein. Auf den 4. Platz verwies Valentin Erik Noack, welcher sich jedoch ein Edelmetall bei den Schülern U15 sicherte. Dort belegte er einen guten 3. Platz. Er verlor lediglich gegen den späteren Sieger Richard Krauthahn (Holzhausen), sowie Nick Neumann-Manz (Bautzen).

 

PostHeaderIcon Stadtmeister der Schüler ..

... 2011 wurde SV Dresden-Mitte 1950.

von links: Felix Noack, Eric Würfel, Sarina Tra-My Ebell, Chris-Mario Rüffer

 

PostHeaderIcon 2x Mitteldeutscher Mannschaftsmeister

Die 1. Mitteldeutschen Mannschaftsmeisterschaften der Senioren und Seniorinnen waren ein voller Erfolg für Dresden-Mitte.

Die Seniorinnen 60 um Christa Gebhardt und Rosita Kermer erreichten den ersten Platz durch einen Sieg gegen Leimbach.

Torsten Hanke, Wolfgang Umbescheidt und Jörg Hempel spielten sich in der Klasse der Senioren 40 ebenso auf das oberste Treppchen. Auf ihrem Weg dahin bezwangen sie Magdeburg, Nachterstedt und Weimar. Damit sind auch sie für die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Senioren qualifiziert.

Den zweiten Platz bei den Seniorinnen 50 erreichten Ursula Zitter und Kerstin Schmidts. Sie verwiesen Quedlinburg auf den dritten Rang, mussten sich jedoch den Erfurterinnen geschlagen geben.